Vom missgeglückten Marmorstern und andere Sachen..

Hallo ihr Lieben, 
erinnert ihr euch noch an den Marmorkuchen, den ich letzte Woche vorgestellt habe ? 
Tja, der war soo lecker, dass ich sogleich noch einen backen musste .. Dieses mal wollte ich, um nicht wieder auch noch haufenweise Gugls oder Madeleines aus dem reichhaltigen Teig machen zu müssen eine andere Backform verwenden. Wegen den eisigen Temperaturen und dem immer noch nicht vorhandenen Schnee entschied ich mich für einen Stern. 
Problem war nur, dass ich während der Kuchen im Ofen war, weg musste und meine Mutter mir mit ihrer Trockenhaube auf dem Kopf versprochen hat nach dem Kuchen zu schauen – irgendwie ist da was schiefgegangen, denn der Stern hatte verkohlte Ecken, war aber in der Mitte noch nicht ganz durch und er ist auch nur in der Mitte aufgegangen. 
Weil so einfach niemand diesen Kuchen essen wollte, musste ich mir etwas einfallen lassen – schwupps waren die Zacken abgeschnitten und nach dem das Verbrannte entfernt wurde, haben sie ein schönes Bad aus Rum und Mozartlikör genossen – Butter druntergemischt und fertig waren die Rumkugeln. Mehr oder weniger gewollt.. Aber trotzdem lecker. Ich habe sie noch in Zartbitterkuvertüre getaucht und mit Kokosraspeln ( die Hälfte hatte ich pink eingefärbt) bestreut.
Aus dem sechseckigen Mittelstück des Kuchens habe ich ersteinmal einen runden Kuchen gemacht. Gefüllt wurde dieser dann mit Mandarinenkompott und einer Frischkäse-Zitronencreme.
Ich muss schon sagen, an den ursprünglichen Kuchen hat das gar nicht mehr erinnert, aber es sah nicht schlecht aus. 

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Am Freitag kam auch ein Paket für mich an, mit diesen wundervollen Ofenhandschuhen, die ich bei Zucker, Zimt & Liebe gewonnen habe. Sie passen perfekt zu meinen Lieblingsschürzen von Jessie Steele ( bekannt von Sex and the City und einfach herzallerliebst ).

Vielen Dank also nochmals an dieser Stelle an Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe, du hast meinem Lieblingskrokodiltopfhandschuh eine schöne Rente beschert 🙂

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Auch meine erste Mütze ist letzte Woche entstanden. Ich versuche schon seit Jahren zu häkeln, leider ist schon damals, als meine Oma mir das im Kindesalter beibringen wollte, nicht sonderlich viel hängen geblieben… Aber es hat mich einfach nicht in Ruhe gelassen, dass momentan jeder in der Lage ist zu häkeln, nur ich bin irgendwie zu tollpatschig einen Faden kunstvoll zu etwas zu gestalten. 
Doch dann kam der Erfolg – ich habe ein sehr schönes Tutorial gefunden, und ganz schnell hatte ich meine erste selbstgemachte Mütze in der Hand. 
Es erfüllt einen richtig mit Stolz wenn man bedenkt, dass man das alles selber gemacht hat  – ich werde mir bald neue Wolle besorgen, und dann startet Runde 2. 

Heute habe ich Eclairs gemacht, auch aus dem Buch Liebesbisschen, dass ich letztens schonmal vorgestellt hatte. Meine waren aufgrund des mangelnden Frischkäses mit einer Espresso-Schokoladen-Sahne gefüllt. Sehr lecker und empfehlenswert, jedoch sollte man bei Einwegspritzbeuteln unbedingt vor dem Benutzen nachsehen, ob nicht doch ein kleiner Riss in diesem ist, sonst kommt es zu einer kleinen großen Sauerei 🙂20140202-193953.jpg

Zu guter Letzt noch ein kleiner Einblick in mein neustes Scrapbooking-Projekt – project USA – hier das potenzielle Cover .

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Bis demnächst, Lisa. 

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